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Das Handwerk ist vor allem gemeinsam stark
02. Dezember 2008 09:30 Uhr | Mittelstandsinitiative Ahlen




Ahlen - „Gemeinsam sind wir stark“, dieser Grundsatz gilt auch und vor allem in Zeiten der Finanzkrise immer stärker für das Handwerk. Wenn Handwerksbetriebe sich in Verbundgruppen zusammenschließen und somit für den Kunden das „Rundum sorglos“ Paket anbieten können, dann sind sie überlebensfähiger. Das gibt es jetzt auch dank einer laufenden wissenschaftlichen Studie schwarz auf weiß.

Diese wurde auf einer ersten Informationsveranstaltung am 26.November in Ahlen auf der „Zeche Westfalen“ vorgestellt. Über 30 mittelständische Handwerksunternehmer, Planer und baugewerbliche Dienstleister aus vielen Teilen Deutschlands waren gekommen um die Vorträge zum Thema „Zukunftssicherung des Bauhandwerks“ zu hören.

Zu Beginn wurde das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Forschungsprojekt „InnoWert – Innovationspotenziale zur Schaffung von Wertschöpfungspartnerschaften und Ressourcenmanagement im ländlichen, strukturschwachen Raum“, der Standort Zeche Westfalen und die ansässigen Organisationen Mittelstandsinitiative Ahlen (mia) und Baufairbund vorgestellt. Ausführlich wurden im weiteren Verlauf auf die bisherigen Ergebnisse der laufenden Studie eingegangen.

Ein Ergebnis darin: Kooperationen haben in der Regel eine Lebenserwartung von fünf Jahren, danach ist ihr Ziel erreicht, die Partner verabschieden sich. Handwerkerkooperationen lösen sich meist schneller auf, weil sie starke strukturelle Defizite vorweisen.

In diesem Zusammenhang wurde die besondere Bedeutung des Modells Baufairbund dargestellt. Der Baufairbund geht auf eine von der Europäischen Union und dem Land Nordrhein-Westfalen unterstützte Ahlener Handwerkerinitiative im Jahre 2004 zurück. Im Laufe des „InnoWert“-Forschungsprojektes wurde diese mit dem bestehenden empirischen Ansatz zu einem professionellen gewerblichen Verbundgruppensystem umstrukturiert. In einer systemischen Vorgehensweise ist das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gestützte Erfolgsmodell nun fertig gestellt.

Das im Rahmen des „InnoWert“-Forschungsprojektes entwickelte, professionelle und zukunftsorientierte Verbundgruppensystem ist so ein Garant für den nachhaltigen Erfolg kooperativer Zusammenschlüsse baugewerblicher Handwerksunternehmen. Innovative Handwerksunternehmen können dank der Zwischenergebnisse des „InnoWert“-Forschungsprojektes zu stabilen, erfolgreichen und regional führenden Leistungsverbünden zusammenwachsen.

Die anwesenden baugewerblichen Handwerksunternehmer, Planer und Dienstleister waren von dem vorgestellten Modell überzeugt. Am 10. Und 16.Dezember werden in zwei folgenden Transferveranstaltungen ausführlich inhaltliche Aspekte des Verbundgruppensystems vorgestellt. Die Veranstaltungen können auch von Interessierten besucht werden, die nicht beim Auftakt dabei waren.


Presse-Kontakt:

Mittelstandsinitiative Ahlen
Holger Winkelmann
Zeche Westfalen 1
59229 Ahlen

Tel. 02382 9698143
Fax 02382 9698 141
Home: www.mia-itc.de
Email h.winkelmann@mia-itc.de.




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