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Neueste medizinische Entdeckung: Transzendentale Meditation reduziert Kongestive Herzinsuffizienz
07. März 2007 01:07 Uhr | Finanzkapitale Deutschlands


Vom US-amerikanischen Gesundheitsministerium finanzierte bahnbrechende Untersuchung veröffentlicht

Hannover - Mediziner erkennen: Transzendentale Meditation tut dem Herzen gut. Fast 300.000 Amerikaner sterben jedes Jahr an Kongestiver Herzinsuffizienz. Viele Leben könnte gerettet werden durch die Anwendung der neuesten medizinische Entdeckung, dass Transzendentale Meditation das Leiden der Kongestiven Herzinsuffizienz dramatisch reduziert.

Das amerikanische wissenschaftliche Journal „Ethnicity & Disease“ veröffentlicht in seiner neuesten Ausgabe (Winter 2007) eine vom US-amerikanischen Gesundheitsministerium finanzierte bahnbrechende Untersuchung über die positiven Wirkungen der Transzendentalen Meditation auf das menschliche Herz: Die weltweit verbreitete Stress reduzierende Meditationstechnik der Transzendentalen Meditation verringert signifikant den Schweregrad Kongestiver Herzinsuffizienz.

Wissenschaftler der Universität von Pennsylvania untersuchten 23 weibliche und männliche Afroamerikaner mit einem Durchschnittsalter von 64 Jahren, die aktuell mit Kongestiver Herzinsuffizienz Schweregrad II oder III der Klassifizierung der New York Heart Association (NYHA) ins Krankenhaus eingeliefert worden waren. Die Teilnehmer an der Studie wurden randomisiert entweder der Gruppe zugeordnet, die Transzendentale Meditation ausübte oder an Gesundheitserziehung teilnahm – zusätzlich zur üblichen ärztlichen Behandlung.

Veränderungen der Herzfunktionen wurde anhand eines 6-Minuten-Gehtests und Parametern für Lebensqualität, Depression und Wiedereinlieferung ins Krankenhaus gemessen. Veränderungen gegenüber den Baseline-Werten wurden drei und sechs Monate nach der Behandlung analysiert.

Die Transzendentale Meditations-Gruppe zeigte im Vergleich zur Kontrollgruppe signifikante Verbesserungen beim 6-Minuten-Gehtest, sowohl drei als auch sechs Monate nach Ausübung der Transzendentalen Meditation im Vergleich mit der Kontrollgruppe, so der Hauptautor Dr. Ravishankar Jayadevappa der Medizinische Fakultät der Universität von Pennsylvania,. Die Transzendentale Meditations-Gruppe zeigte auch Verbesserungen bei den Messwerten für Lebensqualität und Depression und hatte weniger Wiedereinlieferungen ins Krankenhaus.

Der American Heart Association zufolge führt Kongestive Herzinsuffizienz in den USA jährlich zu mehr als 2,5 Mio. Krankenhauseinweisungen. Jedes Jahr werden fast 500.000 neue Patienten mit Kongestiver Herzinsuffizienz diagnostiziert und 300.000 Patienten sterben jährlich an den Folgen dieser Erkrankung. Trotz der Fortschritte in der Behandlung hat die Anzahl der Todesfälle aufgrund Kongestiver Herzinsuffizienz im letzten Jahrzehnt kontinuierlich zugenommen.

An der Spitze dieser hohen Erkrankungshäufigkeit liegen Afroamerikaner mit einer doppelt so hohen Sterblichkeitsrate durch Kongestive Herzinsuffizienz, als die von weißen Amerikanern.

Die Autoren nehmen an, dass Transzendentale Meditation Kongestive Herzinsuffizienz wahrscheinlich dadurch verbessert, dass sie die Aktivierung des sympathischen Nervensystems durch Stress reduziert, ein Faktor von dem man weiß, dass er zur Herzinsuffizienz beiträgt.

„Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass Transzendentale Meditation die Herzleistung und die Lebensqualität von Patienten mit Kongestiver Herzinsuffizienz verbessern kann. Die Ergebnisse lassen auch Langzeit-Verbesserungen für das Überleben dieser Patienten vermuten“, sagte Dr. Jayadevappa.

Eine weitere Validierung der Ergebnisse durch multizentrische Langzeit-Verlaufsstudien ist geplant.

„Das vorliegende Ergebnis ist in Übereinstimmung mit früheren Forschungsarbeiten, die zeigten, dass das Programm der Transzendentalen Meditation Faktoren reduziert, die zur Ursache oder zum Fortschreiten von Herzinsuffizienz beitragen, wie Bluthochdruck, Stress, Metabolisches Syndrom, linksventrikuläre Hypertrophie (Vergrößerung des Herzens) und Schweregrad von Atherosklerose (Arterienverhärtung)“, sagte Dr. med. Robert Schneider, Koautor der Studie und Direktor des Institute for Natural Medicine and Prevention der Maharishi University of Management in Fairfield, Iowa.

Die Studie wurde gefördert vom National Institutes of Health–National Center for Complementary and Alternative Medicine (NIH-NCCAM) des US-amerikanischen Gesundheitsministeriums in Zusammenarbeit mit der Universität von Pennsylvania und dem Institute for Natural Medicine and Prevention at Maharishi University of Management.

Ethnicity & Disease, die offizielle Zeitschrift der International Society on Hypertension in Blacks, ist eine internationale Publikation, die ausschließlich Informationen über die kausalen Zusammenhänge in der Ätiologie verbreiteter Krankheiten durch das Studium ethnischer Krankheitsmuster veröffentlicht. Die Zitierung dieses Artkels ist: Jayadevappa R, Johnson JC, Bloom BS, et al, Effectiveness of Transcendental Meditation on functional capacity and quality of life of African Americans with congestive heart failure: a randomized control study. Ethn Dis. 2007;17:72-77.

Der vollständige Artikel ist verfügbar unter: http://ishib.org/ED_journal_17_1.asp  

Ethnicity & Disease • 100 Auburn Avenue, NE, Suite 401 • Atlanta, Georgia 30303, USA

Die Finanzkapitale Deutschlands, die im historischen Groteschen Palais von Hannover gegründet wurde, um Deutschland mit Unbesierbarkeit zu krönen, plant in Deutschland neuartige medizinische Hochschulen zu errichten, an denen Maharishis Vedische Medizin zur Heilung von Beschwerden und Vorbeugung gegen Krankheiten gelehrt werden soll, die Transzendentale Meditation in der Therapie und Prophylaxe einsetzen wird.


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