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Mobiltelefone mit Tumorgarantie? – Gesundheitliche Auswirkungen von Handystrahlung weiterhin unklar
8. Juli 2008 | 11:56 Uhr | Dr. Kübler GmbH


Krebsforscher rät: Auf strahlungsarme Handys zurückgreifen

München - Die Frage nach den gesundheitlichen Auswirkungen von Handystrahlung auf das menschliche Erbgut kann nach Angaben des Münchner Krebsforschers Dr. Ulrich Kübler noch immer nicht eindeutig beantwortet werden. „Die bisherigen Studien liefern dahingehend noch kein schlüssiges Bild. Hysterie ist demnach ebenso wenig angebracht wie ein allzu sorgloser Umgang mit dem Handy“, erklärt Dr. Ulrich Kübler, der auch die Zuverlässigkeit diverser Studien in Zweifel zieht.

Hintergrund: Erst vor kurzem war bekannt geworden, dass zwei Studien zum Thema „Handystrahlung“ manipuliert wurden. Durch die Manipulationen sollte die These, dass die Handystrahlung das menschliche Erbgut schädigen und Krebs auslösen kann, gestützt werden. „Es ist immer wieder ärgerlich mit ansehen zu müssen, wie mit den Ängsten der Menschen gespielt wird“, empört sich Kübler, der ein neuartiges Verfahrens zur zuverlässigen Früherkennung von Krebs entwickelt hat.
 
Neue Studien amerikanischer und schwedischer Wissenschaftler hätten zwar ergeben, dass die Strahlung, die von Mobiltelefonen ausgeht, Schlafstörungen hervorrufen könne. Diese Erkenntnis läge allerdings noch nicht die Gefährlichkeit der mobilen Geräte nahe. „Was wir definitiv wissen, ist, dass niederfrequente Strahlung zu Brüchen in den DNA-Strängen führen kann. Die Folge: Es bilden sich Tumore. Hinsichtlich der Gefahren durch die Hochfrequenz-Strahlung, die im Mobilfunk zum Einsatz kommt, gibt es hingegen noch keine wissenschaftlich fundierten Erkenntnisse“, erklärt Kübler.
 
Bis dahin sollten Verbraucher, so der Ratschlag des Krebsexperten, auf strahlungsarme Handys zurückgreifen und Behörden für die Einhaltung bestimmter Grenzwerte Sorge tragen. Darüber hinaus mahnt er zur Vorsorge. „Wobei Vorsorge aber nicht gleich Vorsorge ist. Denn viele Krebsfrüherkennungsverfahren greifen viel zu spät“, so Kübler.
 
Weitere Informationen finden sich unter www.kueblergmbh.com beziehungsweise können per E-Mail an kueblergmbh@presse-desk.com angefordert werden.



Über Dr. med. Ulrich Kübler:
 
Dr. med. Ulrich Kübler ist Onkologe. Er absolvierte sein Medizin-Studium – mit den Schwerpunkten Biochemie und Tumorimmunologie – an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität. Nach erfolgreicher Promotion zum Dr. med. 1977 betrieb Kübler umfassende Forschungsarbeiten in den Vereinigten Staaten. Heute leitet er die von ihm gegründete Dr. Kübler GmbH, ein privates Forschungsinstitut, das in der Lage ist, menschliche Tumorzellen zu gewinnen, aufzubewahren sowie dagegen Therapiestrategien zu entwickeln.  Dr. Kübler ist Inhaber nationaler und internationaler Patente auf dem Gebiet der Medizin und Biotechnologie.
 
Internet: www.kueblergmbh.com


Presse-Kontakt:

Dr. Kübler GmbH
Siebertstraße 6
D-81675 München

PresseDesk
Tel.: 030 / 275 722 69
E-Mail: kueblergmbh@presse-desk.com
Web: www.kueblergmbh.com




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