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Walenki für Deutschland
09. Dezember 2008 13:48 Uhr | starkesleben.de


Deutsche begeistern sich für russische Filzstiefel

Altomünster - Sie sind unerbittlich gegen Kälte. Die legendären russischen Filzstiefel mit dem Namen Walenki sind Filzstiefel in des Wortes ursprünglicher Bedeutung: Das Material ist reiner Wollfilz und sonst nichts. Sie hüllen die Füße ein mit einer dicken, warmen und natürlichen Packung, die selbst bei 40 Grad minus noch angenehme Fußtemperaturen garantiert. Und die frohe Botschaft zur Weihnachtszeit lautet: Man kann Walenki – Betonung auf dem „a“ - jetzt auch in Deutschland beziehen. (z. B. bei www.starkesleben.de). Bisher wurde meist nur darüber geschrieben – jetzt gibt es sie wirklich. Sie kommen direkt aus Russland.

Ob Jäger, Sammler, Angler oder Wachposten – wenn die Füße kalt sind, ist doch alles nichts. Deshalb gehören Walenki zu Russland wie der Wodka oder die Matrjoschka. Jährlich kaufen die Russen fünf Millionen Paar der Filzstiefel. Und inzwischen finden sie in ganz Eurasien immer mehr Freunde. Auch Deutschland ist ein wichtiges Absatzgebiet geworden. Für alle, die auf die Pirsch gehen, auf dem Ansitz bei klirrender Kälte bewegungslos ausharren, für Waldarbeiter, Soldaten und Eisenbahner, für Parkplatzwächter und Verkehrspolizisten, für Kellereiarbeiter, Kfz-Mechaniker, Handwerker, Verkäuferinnen, Kranführer, Eisstockschützen, Liftbetreiber und Schaufensterbummler etc. gehören kalte Füße nun der Vergangenheit an.

Walenki werden gerne verschenkt: Damit Opa und Opa nicht mit kalten Füßen in ihren Sesseln oder im Rollstuhl sitzen müssen, werden ihnen Walenki unter den Weihnachtsbaum gelegt. Sie sind unproblematisch, nicht mit Gefahrenpotentialen versehen wie Heizdecken oder elektrische Fußwärmer in Sackform. Und man ist mit den Walenki jederzeit mobil – wenn es zum Essen oder zur Toilette geht etc.

Walenki bestehen aus dickem, gewalktem, nahtlosem Filz. Bei Rheuma oder geschwollenen Beinen soll man sie ohne Strümpfe anziehen. Die feinen Wollfäden des Filzes stimulieren den Blutkreislauf und damit auch das Immunsystem. Die Russen legen sich bei Grippe damit sogar ins Bett und werden über Nacht gesund.

Walenki gelten als die wärmste Fußbekleidung der Welt. Kälte hat keine Chance. Ursprünglich werden sie ohne Sohle getragen. Bei Frost und auch im tiefgefrorenen Schnee geht das gut. Weil aber die wunderbar leichten, sohlenlosen Stiefel bei Nässe schnell durchfeuchten, benutzt man bei Schneematsch „Galoschi“ – das sind Überschuhe aus Gummi. Auch sie sind jetzt in Deutschland erhältlich. Und es gibt die Walenki auch mit derber Gummisohle. Im schweren Gelände, in dem es auch auf Standsicherheit ankommt, sind diese Ausführungen zu empfehlen.




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