Berlin - Die Bandbreite an unterschiedlichen Dienstleistungen, die Gebäudereiniger offerieren, hat in den vergangenen beiden Jahrzehnten deutlich zugenommen. Immer mehr Spezialdienste befinden sich in ihrem Repertoire. Auch wenn die Nachfrage nach diesen permanent steigt, bleibt die Unterhaltsreinigung die Königsdisziplin der Branche. Das gilt auch für die Gebäudereinigung in der Bundeshauptstadt.
"Dabei ist die Unterhaltsreinigung heutzutage sehr facettenreich. Unterschiedlichstes technisches Gerät kommt zu Einsatz. Und auch die zu reinigenden Flächen sind je nach Beschaffenheit mit den richtigen Reinigungstechniken zu säubern", verweist Olaf Bande, Obermeister der Innung, darauf, dass die Unterhaltsreinigung nicht auf die leichte Schulter genommen werden sollte. Neben der notwendigen Expertise der Reinigungskräfte ist sie – abhängig vom jeweiligen Objekt, seiner Größe und Architektur – mit hohem Planungsaufwand verbunden, der von Gebäudeeigentümern häufig unterschätzt wird. "Sie sollten sich daher zunächst umfassend von einem Gebäudereinigungsdienstleister beraten lassen", rät der Obermeister.
Die professionelle Unterhaltsreinigung rechnet sich für Gebäudeeigentümer meist in jedem Fall. Zum einen ist die Hygiene – gerade wenn sich Personen regelmäßig im Gebäude aufhalten – ein gewichtiges Argument. Zum anderen ist sie eine wichtige Maßnahme zum Werterhalt eines Objektes, seiner Ausstattung, seinem Mobiliar und seiner Installationen. Neben den klassischen Reinigungsmaßnahmen wie das Staubwischen, Staubsaugen, Fußboden wischen, die Nassreinigung, die Reinigung von Sanitäranlagen und Glasfassaden sowie die Abfallbeseitigung werden nicht selten auch Desinfektionsmaßnahmen oder Pflege- und Beschichtungsarbeiten im Rahmen der Unterhaltsreinigung ausgeführt.
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Über die Gebäudereiniger-Innung Berlin
Die Gebäudereiniger-Innung Berlin fand ihren Ursprung 1901. Sie ist der Interessensverband des Gebäudereiniger-Handwerks der Bundeshauptstadt und fungiert für ihre Mitglieder als zentraler Ansprechpartner für Aus- und Weiterbildung, Rechts- und Betriebsberatung, Qualitätssicherung, Umweltschutz sowie Sozial- und Tarifpolitik. Insgesamt beschäftigen die in der Innung organisierten Berliner Reinigungsdienstleister rund 27.000 Angestellte. Dies entspricht berlinweit 76 Prozent aller Beschäftigten, die in der Branche tätig sind. Zusätzlich bieten die Betriebe jährlich 600 jungen Menschen einen Ausbildungsplatz. Mit Jahresumsätzen von über 524 Millionen Euro ist das Gebäudereiniger-Handwerk eine der wichtigsten Säulen der Berliner Wirtschaft.
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