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Geomantischer Reiseführer: Venedig, Spiegel der Erdseele – das Pressebüro stellt vor
15. Mai 2009 17:12 Uhr | Pressebüro Hans Wagner




Altomünster - Die Seele Venedigs entdecken bei einem Gang durch Raum und Zeit. So werden wohl wenige die Lagunenstadt bislang gesehen und erlebt haben. Dass eine architektonische und landschaftliche Einmaligkeit wie La Serenissima „die Allerdurchlauchteste“ voller Geheimnissen steckt, wird auf Schritt und Tritt deutlich. Ihre tiefe Seele zu ergründen ist die Absicht des Autors in dem brandneuen Reiseführer: „Venedig, Spiegel der Erdseele – Geomantische Erfahrung einer idealen Stadtlandschaft“ von Marko Pogacnik, AT Verlag, 2009, 182 Seiten, 25,90 Euro, ISBN 978-3038004547.

Das Buch bietet lichte Esoterik, faszinierende Fotos und ungewöhnliche Skizzen vom Wesen einer rätselhaften Metropole an der Schnittstelle zwischen Wasser und Land. Geomantik-Art, geomantische Kunst - eine Stadt, die selbst hohe Kunst ist und die dem Staunenden ihre Seele offenbart.

Der Autor ging der Lagunenstadt geomantisch auf den Grund. Was dabei in 30 Jahren herausgekommen ist, verblüfft: „Venedig wurde inmitten eines Erd-Chakras, das für die Balancierung der irdischen Kraftfelder sorgt, errichtet. Fast der gesamte Stadtkörper liegt innerhalb des Organismus des planetaren Gleichgewichtszentrums.“

Wie dieses Gleichgewichtszentrum aufgebaut ist, beschreibt Pogacnik so: „Sein Mittelpunkt liegt zwischen den beiden Granitsäulen am Ufer des Beckens von San Marco, der Wasserfläche vor dem Markusplatz. Das Kraftfeld des Balancierungs-Chakras dehnt sich bis zum Uferweg Fondamenta Nuove am östlichen und der Insel Giudecca am westlichen Rand Venedigs aus.“

Geomantische Beziehungen zu Erde und Kosmos

Pogacnik gehört zu jenen neuen Erdsehern, die im Bereich eurasischer Spiritualität immer zahlreicher werden. Er, der die energetische Kraft der Stadt zu ermitteln sucht, will wie viele andere auch eine neue Beziehung zum Heimatplaneten Erde herstellen. Das macht die Faszination der Geomantik aus und ist Teil der speziellen eurasischen Spiritualität.

Eine der faszinierendsten geologischen, geographischen und mythischen Erscheinungen der alten Welt ist beispielsweise die nirgendwo unterbrochene Wasserscheide, die sich zwischen Spanien und dem Ural erstreckt. Sie weist den Flüssen der einen Hälfte des Erdteils den Weg ins Mittelmeer, ins Schwarze Meer und ins Kaspische Meer, während die andere Hälfte der Gewässer nach Westen, in den Atlantischen Ozean, in Nord- und Ostsee, sowie ins nördliche Eismeer gelenkt wird.

„Unsere Seele kann in jede noch so ferne Zeit zurückeilen und andere Seelen treffen, kann noch die Seelen der frühesten Jägersippen aufsuchen, die einst unsere Welt durchstreiften. Wir sind niemals allein“, heißt es in den „Zwölf Geheimnissen für ein starkes Leben“, die in dem Buch „Der Heidenschwanz“ aufgezeichnet sind. Darin spielt die eurasische Wasserscheide als Lebenslinie des Kontinents und Sitz der Erdseele die Hauptrolle.

Verehrungswürdige Formen. Orakel. Geomantische Kunst. Geomantikart. Berührbare Magie. Erlebbar an besonderen Schnittpunkten. In Städten wie Venedig, wo die Erdseele an Tempeln, an Kraftorten, heiligen Orten, Kultplätzen wirkt und zu spüren ist. Unaufhaltsam aber stetig entwickelt sich in der Geomantik eine neue Beziehung zu unserem Heimatplaneten.

Weitere Quellen zum Thema: Eurasisches Magazin 10-08 „Vom Heidenpfad zum Heidenschwanz“, http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20081006. „Geomantikart von der Wasserscheide“ (Wie man eine neue Beziehung zum Heimatplaneten Erde herstellt). http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20090410. „Suche die Nacht auf“ in http://www.medizin-welt.info/aktuell/aktuell.asp?newsID=149. „Heilende Blicke“ in http://www.medizin-welt.info/aktuell/aktuell.asp?newsID=148.

Interessante Informationen und weiterführende Literatur finden Sie auch unter http://www.starkesleben.de.




Presse-Kontakt:

Pressebüro Hans Wagner
Ringstraße 10
85250 Altomünster
Tel.: 08254-8570
Fax; 08254-1646
E-Mail: post@pb-hw.de





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