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Jetzt beginnt die Gartenplanung
16. Februar 2009 12:34 Uhr | starkesleben.de


Für Hobby- und Freizeitgärtner ist der Winterschlaf zu Ende

Altomünster - Draußen herrscht noch tiefer Winter, aber das Gartenjahr hat längst begonnen. Es wird Zeit, einmal etwas Neues auszuprobieren. Wie wär’s zum Beispiel mit einer Reihen-Mischkultur? Nie gehört? Das Prinzip der Mischkultur ist das Prinzip der Biogärtner. Hierbei werden in der richtigen Kombination mehrere unterschiedliche Pflanzensorten ( Blumen, Kräuter und Gemüse ) in Reihen nebeneinander angebaut, ohne arbeitsaufwändige Beete anzulegen. Dazwischen lässt man Trittwege frei, auf denen auch der Dünger (Mulch, Kompost) zu liegen kommt. So wird der Boden beschattet und trocknet nicht aus. Es muss viel weniger gegossen werden, und die Pflanzen gedeihen prächtig. Alljährlich wird eine Reihe weitergerückt – so verhindert der Profi, dass Schädlinge im Boden sich an ihre Wirtspflanze gewöhnen. Jetzt ist die richtige Zeit für Vorplanung und Samenbestellung.

Karotte liebt Tomate – Petersilie hasst den Salat.

Das erfolgreichste und am besten durchdachte Buch zur Reihenmischkultur wird jetzt sehr preiswert in Neuauflage im Bassermann Verlag angeboten. Portofrei zu beziehen unter www.starkesleben.de Titel: „Erfolgreich gärtnern durch Mischkultur“, 96 Seiten, viele Abbildungen, praktische Tabellen und Pflanzensteckbriefe mit Profitipps für Aussaat und Ernte und dazu ein ausführliches Register, 5,95 Euro.

Ausführlich wird in diesem herrlich bebilderten Gartenbuch zum Beispiel darauf eingegangen, wie die Pflanzen sich gegenseitig beeinflussen. In der ach so friedlichen Natur sind sich keineswegs alle Pflanzen grün. Feindschaft herrscht zum Beispiel zwischen Salat und Petersilie, Gurken und Radieschen, Karotten und Minze, Kohlrabi und Fenchel, Lauch und Bohnen, Tomaten und Erbsen, Zucchini und Gurken, Zwiebeln und Bohnen. Gut zusammen passen hingegen Gurken und Salat, Karotten und Tomaten, Knoblauch und Erdbeeren, Kohlrabi und Lauch, Radieschen und Bohnen, Sellerie und Spinat, Tomaten und Petersilie, Zwiebeln und Dill.

Wer das nicht berücksichtigt, kann sich ansonsten in seinem Garten noch so viel Mühe geben, kann düngen und jäten und gießen, die Feindschaften und das „Gezänk“ der grünen Gartenbewohner untereinander verhindert den wirklichen Erfolg.




Presse-Kontakt:

Pressebüro
Hans Wagner
Ringstraße 10
85250 Altomünster
Tel.: 08254-8570
Fax: 08254-1646
post@pb-hw.de




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