Mannheim - Als Land der überlangen Tages- und Nachtzeiten hat Island nicht nur etwas für den persönlichen Lebensrhythmus der Touristen Ungewöhnliches zu bieten: Die stolzen Inselbewohner, die – entgegen dem Bild im Ausland – eher selten an Elfen glauben, haben sich der Toleranz, der Gelassenheit und dem Optimismus verschrieben. In der unterhaltsamen Reiseerzählung „Zwischen Licht und Dunkel – Abenteuer Alltag in Island“ bringt Ursula Spitzbart dieses Lebensgefühl mit dem gängigen Inselmotto der Isländer in Einklang: “Das lässt sich retten”. Dabei trägt die Reiseleidenschaft der deutschen Autorin, die sie unter anderem nach Ost- und Westkanada, Alaska, Neuengland, Schottland, Irland und nun Island geführt hat, nun erstmals schriftstellerische Blüten. Humorvoll beschreibt sie auf gut 250 Seiten die Erfahrungen, die sie seit 2003 in ihrer lebhaften Wahlheimat Reykjavík sammeln durfte.
Dabei erzählt die 1968 in Nürnberg geborene Ernährungsspezialistin gern auch von den Auswirkungen der bestehenden Gewohnheiten innerhalb der „gemütlichen“ Lebensmentalität. Denn obwohl Ursula Spitzbart als „organisierte“ Deutsche den aus der Lebensmentalität entstehenden Tücken des isländischen Alltags manchmal ziemlich verblüfft gegenübersteht, bewundert sie doch das stets gleich bleibend gelassene Volk für dessen ungewöhnliche Rettungsansätze – ohne aber dabei den Blick für die weniger rühmlichen Gewohnheiten des Inselvolkes zu verlieren.
Wer nach der Lektüre vom isländischen „Way of Life“ der „heimlichen Weltmeister“ von Schönheitsköniginnen und Hochleistungssportlern nicht mehr genug bekommen kann, findet im Anhang von „Zwischen Licht und Dunkel – Abenteuer Alltag in Island“ zudem eine persönliche Empfehlungsliste der Autorin mit den berühmt-berüchtigten isländischen Krimis samt Hintergrundinformation. Leser mit Hang zu gemütlichen, aber höchst unterhaltsamen Reiseberichten kommen so nicht nur in den Genuss zahlreicher isländischer Anekdoten, sondern erhalten Zugang zur ausgeprägten Krimi-Mentalität der Inselbewohner.
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Der Name Dryas stammt aus dem Griechischen und bedeutet „Eichenbaum“. Er erinnert an die Dryaden – jene Sagengestalten, die den Bäumen ihre Seelen liehen. Im gleichen Sinne ist das von den Gesellschafterinnen Jannis Radeleff und Sandra Thoms qualitativ höchst anspruchsvoll strukturierte Programm gehalten: Die sorgfältig ausgewählten Autorinnen und Autoren des Dryas Verlag schreiben nicht nur spannend und unterhaltsam, sondern geben den Büchern sprichwörtlich ihre Seele.
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