Frankfurt am Main - Das Knie ist eines der größten Gelenke im menschlichen Körper. In seiner Funktion als Verbindung zwischen Ober- und Unterschenkel ist es beim Gehen ständig in Bewegung und nicht zuletzt deshalb besonders häufig Schädigungen ausgesetzt. Denn wenn sich der Knorpel im Kniegelenk erst einmal abgenutzt hat, verursachen die aufeinander reibenden Knochen bei jeder Bewegung Schmerzen. Ein schmerzfreies Leben ist dann nur noch durch den Einsatz eines künstlichen Kniegelenks möglich. Von diesen Prothesen werden in Deutschland pro Jahr fast 100.000 Stück implantiert.
Weit über 200 der in diesem Zusammenhang erforderlichen Operationen am Knie führt Dr. med. Alexander Rümelin am Frankfurter EndoCenter (
www.endocenter.de) durch. Er ist auf den minimalinvasiven Gelenkersatz spezialisiert, eine wissenschaftlich anerkannte Methode der Kniegelenksersatzoperation. Untersuchungen bescheinigen ihr deutliche Vorteile gegenüber der traditionellen operativen Herangehensweise: Ein kleinstmöglicher Einschnitt und kurze Regenerationszeiten bedingen einen viel schonenderen Eingriff für den Patienten. In der Regel kann das Gelenk bereits nach nur einem Tag wieder bewegt werden. Dadurch wird dem Patienten eine schnellere Rückkehr ins Alltagsleben ermöglicht.
Moderne Operationstechniken und -instrumente erlauben es dem Operateur, das künstliche Kniegelenk mit Hilfe der „Schlüsselloch-Chirurgie“ zu implantieren. „Dabei halbiert sich die Länge des Einschnitts im Vergleich zur traditionellen Methode, die einen 15 bis 20 cm langen Schnitt notwendig macht. Neben dem positiven kosmetischen Effekt werden dadurch Wundheilung und Schmerz reduziert. Darüber hinaus ist der Blutverlust während der Operation nur sehr gering“, fasst Dr. Rümelin die Vorteile zusammen.
Hochwertige Prothesen runden den operativen Eingriff am EndoCenter Frankfurt ab. So werden ausschließlich die technologisch fortgeschrittenen und medizinisch bewährten Implantate verwendet, die Rümelin und sein Team je nach Sachlage für am geeignetsten halten. Nicht von ungefähr werden die vom EndoCenter verwendeten Prothesenkomponenten seit über 15 Jahren mit großem klinischem Erfolg eingesetzt. Ein ständiger wissenschaftlicher Erfahrungsaustausch mit Kollegen aus dem In- und Ausland sowie regelmäßige Weiterbildungen garantieren darüber hinaus eine optimale minimalinvasive Versorgung am EndoCenter Frankfurt.
Weitere Informationen unter www.endocenter.de / Bildmaterial unter
http://www.ortho24.com/presse/knie/fotos/ Über das EndoCenter Das EndoCenter in Frankfurt am Main bietet von ambulanten und stationären Operationen über die Arthrosebehandlung sowie Physiotherapie bis hin zur Sportlerbetreuung umfassende Leistungen an – und zwar immer auf dem neuesten Stand des medizinischen Wissens. Leiter des orthopädischen Zentrums ist Dr. med. Alexander Rümelin.
Presse-Kontakt:
EndoCenter / Orthopädisches Zentrum Dr. A. Rümelin
Scheffelstr. 18
60318 Frankfurt am Main
Herr Jürgen K. Kneuer
Telefon: 09721 - 20 10 06
E-Mail: info@jm3.de
Hinweis: Für den Inhalt dieser Presse-Information ist ausschließlich deren Emittent verantwortlich. Bei Fragen zum Release-Net wenden Sie sich bitte an buero@release-net.de.