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Strom aus Sonnenergie sichtbar machen – Schulprojekt gestartet
22. Januar 2009 10:49 Uhr | DGS Deutsche Gesellschaft für Solarenergie


Das Bundesumweltministerium (BMU) startet ein neues Förderprogramm für Schulen für das Jahr 2009

Eckernförde - Für die bestehenden Solarstrom-Anlagen soll nachträglich eine Visualisierung über eine Anzeigentafel bezuschusst werden. An einem gut platzierten und gut einsehbaren Bereich können dann Kilowattstunden und eingesparte Kohlendioxidmengen direkt abgelesen werden.

Dieses Sichtbarmachen der Sonnen-Erträge wird mit einem Zuschuss in Höhe von bis zu 1700, - € gefördert. Hiermit können die Anzeigentafel und die notwendigen Installationen anteilig bezahlt werden. An 400 Schulen bundesweit sollen diese Tafeln nachträglich installiert werden. Die Installation umfasst eine Anzeigetafel zur Visualisierung der PV-Anlage, einen Datenlogger zum Auslesen der Betriebsdaten, Aufschaltung der Daten (z.B. über Ethernet, etc.) sowie zusätzliche Sensorik (Außentemperatur-, Modultemperaturfühler und Einstrahlungssensor).

Es können rd. 80 Schulen in Schleswig Holstein, Niedersachsen, Hamburg und Bremen an diesem Förderprogramm teilnehmen. Hierbei geht es um Schulen, die bereits eine PV-Anlage haben und die zusätzlich mit dieser Anzeigentafel ausgestattet werden sollen. Auf der Anzeigentafel ist die momentane Leistung in KW, die Gesamtenergieertrag in kWh und die eingesparten Kilo CO2 abzulesen. Die Projektleitung für den Bereich Norddeutschland übernimmt Victor Rochow.

Die Anzeigentafel sollte möglichst im Eingangsbereich der Schule angebracht werden.

Weiterhin bekommt jede Schule eine Wetterstation, die über ein bekanntes Energie-Unternehmen gesponsert wird. Die Daten vom PV-Datenlogger und von der Wetterstation werden gemeinsam auf den Klimaschutzserver des BMU übertragen und online auf dem Internetportal (www.klimaschutzschule.de) präsentiert.

Interesse? Dann bitte melden bei dem Koordinator für Norddeutschland: Victor Rochow, Tel.: 04351-901104, Email: victorrochow@gmx.de.



Aktionsprogramm „Klimaschutz in Schulen und Bildungseinrichtungen“ mit weiteren attraktiven Angeboten

Das bislang umfangreichste Klimaschutzförderprogramm für Schulen und Bildungseinrichtungen bietet zusätzliche attraktive Unterstützungen für Schulen. Laut Berechnungen der Deutschen Energie-Agentur (dena) benötigen Schulen im Durchschnitt bis zu 70 Prozent mehr Energie, als andere kommunale Gebäude. Das Bundesumweltministerium hat deshalb speziell Schulen und Bildungseinrichtungen in die nationale Klimaschutzinitiative aufgenommen. Neben der Förderung von Energiesparprojekte, Effizienzinvestitionen und Modellprojekten wurden drei weitere Förderprogramme für Schulen gestartet. Im Projekt Solar Support können Schulen ihre Photovoltaikanlage mit Visualisierungseinrichtungen bestehend aus einem Datenlogger und einer Anzeigetafel nachrüsten, um die Anlage besser für den Unterricht zu nutzen.

Oftmals ist Schülern und Lehrern das Vorhandensein einer Solaranlage gar nicht bewusst, weil es an einfachen Bauteilen mangelt, die diese sicht- und für den Unterricht nutzbar machen.
Auf der Internetseite www.solarsupport.org stehen Broschüren und Unterrichtseinheiten für die pädagogische Nutzung der Solaranlage zur Verfügung. Die Solaranlage kann somit zur Identifikation der Schülerinnen und Schüler mit der Schule beitragen sowie zu einer positiven Außenwirkung der Schule, z.B. durch interessanten Unterricht und durch eine öffentliche Darstellung der Solaranlage, führen. Des weiteren fließen die solaren Erträge, Wetterdaten und CO2-Einsparungen sowie Eigenpräsentationen der Schule in das vom BMU geförderte Internetportal Klimaschutzschulen-Atlas (www.klimaschutzschule.de) mit ein.

Auf der neuen Internetseite www.klimaschutzschule.de finden Schulen und Bildungseinrichtungen alle Klimaschutzangebote des BMU und die Bewerbungsformulare für die einzelnen Aktionen. Das Gesamtprogramm wird im Auftrag des Bundesumweltministeriums u.a. vom Unabhängigen Institut für Umweltfragen (UfU) e.V., Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie LV Berlin-Brandenburg (DGS BB) e.V., BildungsCent e.V., CO2online und dem Zeitbild Verlag durchgeführt.




Presse-Kontakt:

Dipl.-Ing. Victor Rochow
DGS Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie
Landesverband Berlin Brandenburg e.V.
Taterberg 13

D-24340 Eckernförde
Phone: +49-4351-901104

Fax: 04351-753435
Fax: +49-30-293812-61
Email: vr@dgs-berlin.de
Web: http://www.dgs-berlin.de





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