Rituale für ein starkes Leben
22. Januar 2009 15:35 Uhr | Pressebüro Hans Wagner


Aufgezeichnet auf dem 6.000 Kilometer langen Pfad zwischen Spanien und dem Ural

Altomünster - Zwölf einfache Rituale für jeden Tag, ermöglichen ein langes und starkes Leben. Sie lauten zum Beispiel: Gewinne den Tag, teile den Tag, suche zwölf Blicke, gib Dich dem Leben, sende Deine Seele. Es sind Rituale zum Stressabbau, zur Erhöhung der Konzentration, zur Erlangung neuen Selbstbewusstseins, die überall auszuführen sind.

Sie sind kürzlich im Oleum Heilsam Verlag in Buchform erschienen unter dem Titel „Der Heidenschwanz – zwölf Geheimnisse für ein starkes Leben“. Damit ist nach den Chakrenübungen der „Fünf Tibeter“ aus den neunziger Jahren eine neue und zeitgemäße Anleitung für ein starkes Leben verfügbar. Während die Tibeter letztlich simple Leibesübungen im Gymnastiktrikot waren, sind die Rituale aus dem „Heidenschwanz“ überall ausführbar: zu Hause, im Büro, auf der Straße, beim Einkaufen, auf Reisen, am Arbeitsplatz, in der Natur usw. Es sind eben nicht nur Bewegungsabläufe, sondern kleine Rituale. Dazu gehört zum Beispiel die morgendliche Begrüßung des Tagwesens, die Stimulierung der Kraft und des eigenen Kraftfeldes. Besonders eindrucksvoll ist das gezielte Aufsaugen von Blicken der Mitmenschen. Diese stärken das eigene Ich auf eine nicht für möglich gehaltene Weise. Das geht überall und kostet nichts. Man braucht es nur zu tun.

Aufgezeichnet auf dem 6.000 Kilometer langen Pfad zwischen Spanien und dem Ural

Überliefert sind die Rituale durch den Autor Friedrich Georg Wick. Wie er sie erfuhr, wäre allein schon die Lektüre des 77 Seiten umfassenden Buches wert. Diese „Zwölf Geheimnisse für ein starkes Leben“ sind nämlich das Vermächtnis eines Mannes, der über 150 Jahre alt wurde und den man den Uraler nannte. Dieser ist selbst zwölfmal über den „Heidenpfad“ gewandert. Dabei handelt es sich um einen Landrücken, der sich über viele Tausend Kilometer von Spanien bis zum Ural erstreckt. Er bildet die Lebenslinie des Kontinents. Von hier werden die Flüsse der einen Hälfte des Erdteils ins Mittelmeer, ins Schwarze Meer und ins Kaspische Meer gelenkt, während die andere Hälfte der Gewässer nach Westen in den Atlantischen Ozean, in Nord- und Ostsee, sowie ins nördliche Eismeer fließt. Diese Tatsache ist - trotz der gigantischen Ausmaße dieses Phänomens – noch immer nur wenigen Menschen geläufig.

Der Uraler kannte diesen Höhenpfad wie kein anderer und hat ihn zwölfmal durchmessen. Allein mit der Kraft der Rituale hat er es vermocht in all der Zeit seinen Herzschlag und die Hirnströme zu beeinflussen, Stresshormone abzubauen, Kopfschmerzen zu linden, schwarze Gedanken und Depressionen zu vertreiben, gesund zu bleiben und über 150 Jahre immer von neuem seine schier unglaubliche Lebenskraft zu wecken.

Die Geheimnisse des Uralers sind auf einer ledernen Schriftrolle eingebrannt, die der ruhelose Wanderer zwischen Ost und West am Leib trug und die er selbst den „Heidenschwanz“ nannte. – Jetzt liegen sie in Buchform vor.



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