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Biologische Trojaner mit unterschätztem Gefahrenpotential: Exosomen fördern Hirntumore!
22. Dezember 2008 | 10:57 Uhr | Dr. Kübler GmbH




München - Medienberichten zufolge konnten US-Forscher nun bestätigen, dass die von Tumorzellen ausgeschütteten Exosomen, die Teil des RNA-basierten Kontrollsystems der menschlichen Zelle sind, als biologische Trojaner für die Ausbreitung von Krebs im menschlichen Körper mitverantwortlich sind. Zu diesem Ergebnis gelangte – allerdings schon vor Jahren – auch der Münchner Krebsforscher Dr. Ulrich Kübler, der maligne Gliome und Astrozytome seitdem biopsiefrei über die Blutbahn diagnostiziert.

„Wir gelangten im Rahmen unserer Forschungsarbeit zu der Erkenntnis, dass Glioblastome Tumore sind, die aktiv die Blut-Hirn-Schranke öffnen und in diese GFAP-positive Zellen emittieren. Diese nicht regelbaren Stammzellen rufen maligne Erkrankungen hervor, indem sie  durch Exosomen zu einem Informationstransfer von tumorspezifischen Proteinen und RNA in das gesunde Gewebe beitragen“, führt Kübler aus. Bedenklich: Werden solide Tumore durch Biopsien oder chirurgische Eingriffe verletzt, werden ganze Myriaden von Exosomen frei. Die Folgen für das vor der Biopsie beziehungsweise vor der Chirurgie noch gesunde Gewebe können dementsprechend verheerend sein.

Daher fordert der renommierte Krebsforscher nicht nur eine verständliche und umfassende Aufklärung von Krebspatienten über die teils gefährlichen Nebenwirkungen von Biopsien und chirurgischen Eingriffen, sondern hat zusammen mit Mitarbeitern an seinem Münchner Forschungsinstitut auch selbst Diagnostik- und Therapieverfahren entwickelt, die derart folgenreiche Eingriffe überflüssig machen.

„Die Patienten werden hierzulande über die Gefahren gängiger schulmedizinischer Verfahren routinemäßig im Dunkeln gelassen. Dabei sind die Erkenntnisse aus der Forschung, unsere eingeschlossen, mittlerweile so eindeutig, dass mit Nachdruck zu fordern ist, dass Glioblastome und andere Krebserkrankungen ausschließlich biopsiefrei diagnostiziert werden sollten“, mahnt Kübler. Nur so könne eine Verschleppung von malignitätsfördernden Exosomen und Tumor-Stammzellen vermieden werden.

Weitere Informationen finden sich unter www.kueblergmbh.com beziehungsweise können per E-Mail an kueblergmbh@presse-desk.com angefordert werden.

 

Über Dr. med. Ulrich Kübler

Dr. med. Ulrich Kübler ist Onkologe. Er absolvierte sein Medizin-Studium – mit den Schwerpunkten Biochemie und Tumorimmunologie – an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Nach erfolgreicher Promotion zum Dr. med. 1977 betrieb Kübler umfassende Forschungsarbeiten in den Vereinigten Staaten. Heute leitet er die von ihm gegründete Dr. Kübler GmbH, ein privates Forschungsinstitut, das in der Lage ist, menschliche Tumorzellen zu gewinnen, aufzubewahren sowie dagegen Therapiestrategien zu entwickeln. Dr. Kübler ist Inhaber nationaler und internationaler Patente auf dem Gebiet der Medizin und Biotechnologie.

Internet: www.kueblergmbh.com




Presse-Kontakt:

Dr. Kübler GmbH
Siebertstr. 6
D-81675 München

PresseDesk
Tel.: 030/275 722 69
E-Mail: kueblergmbh@presse-desk.com




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