HPV-Impfung gerät immer stärker in die Kritik: Medienberichte bringen zweifelhaftes Vorgehen der Pharmakonzerne ans Tageslicht
22. Dezember 2008 | 12:27 Uhr | Dr. Kübler GmbH




München - Extrem kostspielig und ein kaum nachweisbarer Erfolg: Die Schutzimpfung gegen  Papillomviren (HPV) wurde einer ganzen Generation von Mädchen unter 15 Jahren ans Herz gelegt. Denn sie soll angeblich Gebärmutterhalskrebs verhindern können. Doch inzwischen bemängeln immer mehr Experten die im Vorfeld offenbar ungenügende Prüfung des Impfstoffs. Den Bedenken gegenüber der HPV-Impfung wird nun nach Bekanntwerden des Ausmaßes der Kampagnen der Pharmakonzerne endlich mehr Platz eingeräumt.

Ein Kritiker der ersten Stunde, der Münchner Krebsforscher Dr. Ulrich Kübler, wies bereits bei Bekanntwerden des internationalen Impfvorhabens auf irreführende Aussagen und unbelegte Zahlen der den Impfstoff vertreibenden Konzerne hin. „Eine derart überdimensionierte Kampagne in Richtung der Ärztevertretungen, Frauengruppen und politischen Entscheider hat es in dieser Form meines Wissens nach noch nie gegeben. Dabei ist aufgrund der teuren Wirkstoffe zumindest ein Ergebnis sicher: Der enorme Gewinn für die Pharmakonzerne“, bemängelt Kübler die nach wie vor wirtschaftlich motivierten Hintergründe der laufenden Impfkampagnen.

Der anerkannte Onkologe und Leiter eines privaten Forschungsinstituts kritisierte bereits mehrfach den unwissenschaftlich anmutenden Feldzug gegen bestimmte Virengruppen. „Im Regelfall wird ein solcher Angriff gegen das menschliche Immunsystem auf natürlichem Wege abgewehrt und auch die Wirkung von Viren als Krebsauslöser wird überschätzt“, sieht sich Kübler genötigt, die gängige Informationspraxis weiter in Frage zu stellen.

„Während der letzten Monate tauchten sogar Gerüchte auf, dass die HPV-Impfung angeblich zu 70 Prozent vor Gebärmutterhalskrebs schützt. Tatsächlich sind aber nur die durch die Impfung bekämpften Viren für 70 Prozent der Krebserkrankungen am Gebärmutterhals verantwortlich – und selbst das ist nicht einmal hundertprozentig belegt“, warnt der Krebsforscher vor vorschnellen Rückschlüssen. Wie viele Frauen die Vorsorge tatsächlich vor Gebärmutterhalskrebs schützt, ist jedenfalls noch nicht nachgewiesen – trotz der Tatsache, dass bereits zahllose junger Mädchen geimpft worden sind.

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Über Dr. med. Ulrich Kübler:

Dr. med. Ulrich Kübler ist Onkologe. Er absolvierte sein Medizin-Studium – mit den Schwerpunkten Biochemie und Tumorimmunologie – an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Nach erfolgreicher Promotion zum Dr. med. 1977 betrieb Kübler umfassende Forschungsarbeiten in den Vereinigten Staaten. Heute leitet er die von ihm gegründete Dr. Kübler GmbH, ein privates Forschungsinstitut, das in der Lage ist, menschliche Tumorzellen zu gewinnen, aufzubewahren sowie dagegen Therapiestrategien zu entwickeln. Dr. Kübler ist Inhaber nationaler und internationaler Patente auf dem Gebiet der Medizin und Biotechnologie.

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