RELEASE-NET.DE

This domain name is not available for registration

Contact the current owner of this domain

RELEASE-NET.DE

This domain name is not available for registration

Contact the current owner of this domain



Es reicht! Eine Politikerin sagt was sie denkt.
26. März 2009 12:04 Uhr | Politikerin Sall-May (Stadträtin)


1,8 Millionen Menschen in Deutschland ohne Bankkonto?

Duisburg - Wo ist sie die Akzeptanz, das Verständnis, das Mitgefühl und die wahre Hilfsbereitschaft? Gibt es das oder gibt es nur noch abgeschaltete Menschen? Die Frage stelle ich mehr als berechtigt und doch vermag sie wohl keiner zu beantworten. Es wird vielleicht von einigen theorisiert und diskutiert, doch das hilft Menschen in meiner Lage nicht weiter. Man wird hin und hergeschickt, bis die Kräfte dann wohl endlich mal schwinden und dann? Dann hört man eben nichts mehr und die Sache hat sich erledigt?

Viele Menschen mögen das wohl heute so empfinden und sie müssen eben dadurch, wie das gehen soll das sagt ihnen niemand und es hilft ihnen auch niemand so wirklich. Das ist Gesellschaft 2009? Wenn man etwas auf die Beine stellt was einigen vielleicht zu groß erscheint, dann gehen viele auch noch boshaft dagegen auf die Barrikaden, versuchen Dinge in den Dreck zu ziehen die wirklich gut und ehrlich gemeint und gemacht sind. Mir braucht niemand zu erzählen wie sich was anfühlt, schon gar nicht wenn ich selber davon betroffen bin. Doch man erzählt es mir wie es zu sein hat, wie man zu kämpfen hat, was doch so alles möglich wäre. Sagt man dann: „Danke liebe Leute ich bin die Wege jetzt alle gegangen und habe dies und jenes getan, habe dabei eine Menge Zeit verschwendet ohne eine Lösung gefunden zu haben“. Dann kommt Achselzucken von denen, oder gar Kopfschütteln und Abwehr von denen die es nicht wahrhaben wollen.

Unvorstellbar ist das, was ich so an manchen Tag immer noch mit mir an Gedanken und Erfahrungen zu verarbeiten sind mit mir herumschleppe. Würde ich schon lange nicht mehr schleppen müssen, hätte ein einziger in dieser Gesellschaft geholfen. Oft bekomme ich zu hören „Hätten Sie sich eben nicht so eingesetzt für ihre Nächsten, dann würde es Ihnen heute bestimmt besser gehen“. Ich hätte also diesen Worten nach am Besten das getan was so viele tun, wegschauen wenn einer am Boden liegt und der Hilfe bedarf? Man darf eben nur helfen wenn man ein dickes Bankkonto hat, ansonsten darf man sich Mitmenschlichkeit nicht leisten? Meinen das die Menschen, die sich so oder so ähnlich äußern wirklich so? Ich hätte also z. B. meinen Mann als er mir offerierte er habe Krebs trotzdem verlassen. Weil er dabei war mir mein Unternehmen kaputt zu wirtschaften? An dem Tag als er mir sagte er habe Krebs, das war der Tag an dem ich ihm sagen wollte: „Ich verlasse dich“, doch ich bin geblieben als ich diese böse Diagnose hörte.

Ich blieb bei ihm und seinem Kind, ich bin doch kein Unmensch. Und doch muss sogar ich mich an manchem Tag fragen: „Wäre es nicht besser gewesen ein solcher Unmensch zu sein?“ Denn schließlich hat er ja nach seiner Gesundung mir so ziemlich alles genommen, was ich in mühseligen Jahren und mit viel Disziplin und Arbeit habe aufgebaut. Rückblickend frage ich mich zu recht: „Wieso habe ich zig Jahre einen 18 Stunden Arbeitstag auf mich genommen“? Weil ich blöd bin, oder weil ich dachte das hört ja auch mal alles auf und dann geht es unserer Familie wieder so richtig gut. Fleißig und diszipliniert arbeiten und dann sich über die Früchte der Arbeit freuen. Da ist man schon zu Höchstleistungen bereit, da läuft man auch schon mal einen langen Arbeitsmarathon. Da ignoriert man das eigene Schlafbedürfnis, da ignoriert man die eigenen Wehwehchen. Selbständig sein heißt ja, man hat zu funktionieren und man hat immer Geld zu haben.

Nun, was ich aufbaute ist nicht zu verachten, davon könnte ich noch heute prima leben hätte man mich gelassen. Hätte mein Mann sich verantwortungsbewusst und Hand in Hand um Unternehmen und Familie gekümmert. Hat er nicht, also habe ich eben ins Scheißetöpfchen gepackt: „Persönliches Pech?“ Vorwärtsschauen, das Gestern vergessen und weitermachen, das sind so unsinnige Sprüche, wie Sprüche nicht unsinniger sein können. Denn wenn man auf einem Scherbenhaufen sitzt, wenn man müde und ausgepowert ist, dann geht so etwas nicht. Mit mangelnder Disziplin hat das nun gar nichts mehr zutun. Muss man erst mal ankommen an dem Punkt um es verstehen zu können. Früher hatte auch ich mal diese ganzen unsinnigen Sprüche und Ratschläge auf Lager, die einfach nichts bringen außer Frustration bei den Betroffenen.

Wenn ich heute den Fernseher einschalte, ins Internet schaue oder die Zeitung lese, dann wird mir nur noch schlecht. Da lese ich von Milliarden und Billionenpakete für die Banken und Großunternehmen, denn denen muss geholfen werden damit allen geholfen wird. Da höre ich von Gehältern und Summen, von denen ich bis an das Ende meines Lebens locker leben könnet ohne nur einen Finger mehr krumm machen zu müssen. Da höre ich von Managern das sie es sich ja auch verdient haben und hart gearbeitet haben. Hart gearbeitet mit dem Mund, dem Flippchart, mit Vitamin B, ihrer Prominenz und was weiß ich nicht noch alles?
Nun, ich kennen viele die hart arbeiten, die morgens um 4.30 h schon bei der Arbeit sitzen und des Nachts um 2.00 Uhr, oft ohne Pause, dann ins Bett fallen. Und das tun die nicht nur eine kurze Zeit lang, nein das tun die über Jahre bis sie zerschlissen sind. Denn ihnen rechnet man jeden Cent vor, ihnen sagt man welches Pensum an Arbeit zu bewältigen haben, ihnen sagt man in welcher Zeit sie was zu schaffen haben. Ihnen lässt man mal ganze 10 Tage Zeit z. B. ihre Steuern für den Vormonat zu klären. Schon eine Tatsache die eigentlich fast unmöglich ist, doch irgendwie biegen die das hin. Kriegen sie es nicht hin, na dann wird es eben teuer. Die Mahnungen von Finanzämtern und Sozialkassen flattern einem im Zeitalter der Elektronik immer schneller ins Haus. So schnell, das man auch damit kaum mehr Schritt halten kann.

Wie im Hamsterrad arbeiten diese Menschen, ohne mal eine gesunde Auszeit zu erhalten. Nur wenige bekommen mal eine Zeit und Verständnis, das es gerade mal nicht so geht. Dies wenigen, die vielleicht mal Verständnis bekamen die kommen dann in die Medien, die Mehrheit derer die kämpfen wie Verrückte, die werden übersehen. Die gibt es gar nicht, das ist alles gar nicht da? Ich weiß das diese da sind und ich weiß das ich da bin. Ich lasse mir so einen Blödsinn schon lange nicht mehr erzählen. Schließlich arbeite ich mit hunderten von Firmenkunden zusammen, die meisten haben kleine Unternehmen, und ich sehe seit Jahren zu wie diese kaputt gehen, kaputt unter einer unzumutbaren Last und unter unzumutbaren Auflagen. Die, die ihnen diese Last und Auflagen vorgeben, sind die, die für sich Millionen an Gehältern und mehr beanspruchen. Wenn das man so alles richtig ist?

Diese Großen die, die kleinen zerdrückten sind eben die besseren Menschen? Wieso, frage ich mich durfte ein großes Unternehmen mein heranwachsendes, große Unternehmen torpedieren? Wieso konnte ich als Frau mit einer sehr guten Geschäftsidee, die ich auch erfolgreich umsetzte keine Subventionen erhalten? Wieso konnte ich als Frau, die einer der größten Hilfsaktionen zur Tsunamiflut ins Leben rief keine Spenden und Hilfen erhalten? Oft hörte ich von Journalistenkollegen: „Sie gehören eben nicht zu den Elfanten“. Wie gehört man denn mal dazu, damit man auch Gehör bekommt? Welches Vitamin B benötige ich da, oder an welcher Schraube muss ich drehen? Leider komme ich nicht aus hochwohlgeborenen Kreisen, sondern ich musste immer für alles im Leben wirklich hart arbeiten, und das habe ich auch gerne getan. Doch wenn dann so gar nichts mehr geht, und das nicht mal weil es nicht gut ist, sondern weil sich andere über meine Unternehmen oder Aktionen erheben, die mit dicken Taschen durch die Gegend laufen und kaputt machen, was sie kaputt machen könne. Wie verzogene Kinder kommen diese Menschen einen doch schon des Öfteren vor.

Schicksalsschläge die sie einem mit bereiten wischen sie locker beiseite, es geht ihnen ja gut und sie arbeiten hart. Hart arbeiten, an diese Menschen würde ich mal gerne in man ein mittelständiges Unternehmen oder auch in meines einladen, dann können wir über hart arbeiten gerne noch mal reden.
Wie ist es also nur möglich das da überall Menschen die Tausende, Millionen und mehr in den Taschen haben sich z. B. darüber auslassen wie ein Hartz IV Empfänger gut zu leben hat. Schämen müssen sich die, die so etwas tun.

Und schämen müssen sich auch die, die hingehen und dafür sorgen das es den Menschen unter uns immer schlechter geht. Gestern z. B. bekam ich einen netten Anruf von einer Bank, deren Namen in Kürze bekannt gegeben wird, so hier keine Einigung erzielt werden kann. Denn, entschuldigen Sie ich habe jetzt mal ein etwas heftigeres Vokabular: „Verarschen kann ich mich alleine“. Die liebenswerten Bank, ja wie blöd war ich einst diese als Herrgötter anzusehen, mit klopfenden Herzen in eine solche zu gehen, und mich ganz klein zu machen vor dem Mitarbeiter der da vor mir steht? Nun, er ist nicht mehr und nichts besseres als ich auch. Doch da haben viele unter uns ja was ganz verkehrtes gelernt.

Als diese Banken anfingen Konten einzurichten, und als die gute, alte Lohntüte verschwand, von dem Tag an arbeiteten sie sehr gut an ihrer Monopolstellung. Bekam man in den ersten Jahren noch gute Zinsen, ein Sparschwein als Geschenk usw., so veränderte sich das immer mehr über die Jahrzehnte. Und wenn keiner mehr eine Lohntüte erhält, und man von ihnen abhängig ist, dann können und dürfen sie ihre Machtstellung auch jeden Tag ausspielen?

Was ich mit diesen ehrenwerten Banken erlebt, das spottet jeglicher Beschreibung, leider ist das viel zu viel um es in kurzer Zeit schriftlich zu verfassen. Nur eins habe ich gelernt: „Man soll die Klappe halten, sich alles gefallen lassen und wenn nicht, wenn man sich mal wehrt, dann erlauben sich diese Damen und Herren dort unter Zuhilfenahme der Justiz eine Existenz zu vernichten. Ist ihnen ja egal, es geht ihnen gut, was geht sie denn der unliebsame Kunde, der sich schlecht behandelt fühlt an?

Unter §19 Abs. 1 kann ihnen jede Bank kündigen, ohne Angabe von Gründen in einer angemessenen Frist. So habe ich es jedenfalls erlebt. Da stehe ich dann da mit einem Unternehmen welches hunderte von Firmenkunden hat, welches Gelder einnehmen möchte und kann, es aber nicht kann weil das Konto mal eben gekündigt wurde. Da soll man sicheine andere Bank suchen, ist aber gerade auch noch in einem häuslichen Umzug, chronisch unterbesetzt, hat gerade eine zerbrochene Familie – nun da darf man schon gar nicht leiden? – und soll jetzt eine Bank finden wo man schnell ein paar hundert Firmen hin umzieht. Das kann vielleicht ein Großunternehmen, ein kleines wie das meine kann das nicht mal so eben. Und? Darüber hinaus gab es keinen Grund zu diesem Verhalten, nun man kann ja mit dem Ombudsmann reden, man kann schreiben, klagen und mehr. Kann man, wenn man dafür die Zeit und das nötige Kleingeld hat. Als wohlgemeinten Rat bekommt man aber von den Bankern mit auf dem Weg, man möge sich fügen weil sie ja am längeren Hebel sitzen, die besseren Juristen haben und auch das Geld. Richtig, aber ich bin auch ein Mensch, ich habe auch ein Recht auf Leben und wenn ich tausendmal keine Millionärin oder Bankerin bin.

Ich brauche mein Konto, gerade jetzt, möchte mein Geld einnehmen um laufende Rechnungen begleichen zu können. Möchte meine abgeschlossene Rentenversicherung bei der Bankeigenen Versicherung behalten, es geht ja um mein Alter. Ich plane, ich rechne, ich arbeite, ich gehe ganz vorsichtig mit meinem Geld um. Ich weiß was mir meine Existenz wer ist. Ich habe mit ansehen müssen, sehr oft wie Menschen kaputt gingen, ich will das nicht für mich. Ich bin bereit zu arbeiten, jeden Tag, auch mit Gipsarm, mit Fieber usw., solange es mir möglich ist. Und ich weiß, ich habe so viele Kunden ich kann es schaffen, ich brauche nur ein Konto und etwas Zeit. Zeit nach dem gesamten Stress. Die könnte ich mir ja verschaffen, dürfte ich jetzt mein Geld einnehmen, dann würde ich noch mal jemanden suchen der gegen Bezahlung für einige Zeit die Geschäfte übernimmt. Doch man lässt mich nicht, man gibt es mir nicht dieses Konto. Und dann kommt der Tag wo meine Schufa gehimmelt ist, dann kommt der Tag wo von allen Seiten nur noch Druck auf einen ausgeübt wird. Bis hin zu unsinnigen Haftanordnungen. Leute, ich möchte euch bezahlen, ich werde es auch können bis auf den letzten Cent, lasst mir doch mal die Zeit und versteht bitte, ich brauche ein gängiges Konto. So wie ich es bei meiner Bank hatte, einer Bank die keinen Schaden durch mich erlitten hat. Außer den Schaden das ich sie mal bestreikte als sie u. a. mein Konzept für sich umsetzte und mit meiner Dienstleistung in Konkurrenz trat. Ja, ich habe gelernt das Banken das dürfen, doch es ist unmoralisch. Unmoralisch, gibt es das Wort und bedeutet das überhaupt noch jemanden etwas. Ellbogen jawohl um soviel Kohle wie nur geht zu machen, ohne Rücksicht auf Verluste und anderen dabei zu schaden, das ist in?

Gut, ich hatte noch ein Bankkonto doch das wurde permanent gepfändet in der Zeit als ich nicht mehr konnte. Als ich nicht mal eben hunderte von Daten umziehen konnte, weil ich eben auch in einem räumlichen Umzug war, und weil ich krank war. Krankheit wird in Deutschland bei Selbständigen, bei kleinen Selbständigen nicht akzeptiert, man hat alles weiter zu schaffen auch wenn es in real Unmöglich ist. Wenn man da keine Zeit und Möglichkeiten erhält, dann gehst Du platt ohne es zu müssen. Und man muss sich den Mist anhören das Insolvenz doch jetzt das probate Heilmittel ist. Heilmittel für was, weil ich meine Gelder nicht einziehen konnte, weil ich dadurch eine schlechte Schufa bekam, weil alle alles sofort haben wollen und klagen, klagen, klagen? Dann soll ich mit Klagenabwehr beschäftigen, und mein Unternehmen muss ich liegen lassen?

Ich will keine Inso, sie ist auch nicht nötig. Ich brauche Zeit, ein Lastschrifteneinzugfähiges Konto und die Möglichkeit nicht erst nach 8 Wochen über das Geld zu verfügen. Das hatte ich vorher, als Sicherheit stand meine Rentenversicherung dagegen. Eine Rentenversicherung deren Rückkaufwert um etliches höher lag als meine kleine Dispositionsline von mal gerade 5000,00 €uro. Ich habe ein Unternehmen das auf dem Weg in den Millionenbereich ging. Und ich muss mich behandeln lassen wie ein armer Schlucker? Muss mich kriminalisieren lassen bzw. werde das durch äußere Einflüsse? Klappe halten, wegstecken, wegdrängen den Kopf in den Sand stecken oder aufhängen? Wie hätte man es denn gerne. Hier gibt es schon lange nichts mehr schön und gut zureden. Und ich weiß, dass es nicht nur mir so geht.

Letzten Freitag wollte ich 600,00 Euro Pfändungsfreibeträge von dem mir noch verbliebenen Konto, das ansonsten für mich keinen Wert mehr hat abholen. Ich rief den Banker an und wir vereinbarten das ich in der nächsten ½ Stunde vor Ort sei, er versicherte mir dann da zu sein und mir diese Summe auszuzahlen. Er war aber nicht da. Schon Wochen zuvor hat er mir klargemacht ich dürfte nur mit ihm reden, wenn ich Geld haben möchte, dann habe ich mich nur an ihn zu wenden. Würde ich mich an einen anderen Kollegen oder gar selber an die Pfändungsabteilung wenden, dann gäbe er das Konto ab. Was wenn er mal 14 Tage oder so in Urlaub sei wagte ich mich noch zu fragen damals. Antwort: Dann haben sie eben Pech gehabt. Liegt das jetzt wohl daran das ich Politikerin bin, mit einer eigenen kleinen Partei oder an was liegt es, dass dieser Mann sich das erlaubt?

Nun letzte Woche wurde ich bei der Bank behandelt wie der letzte Dreck, ich blieb ruhig, aber laut und bestimmt. Denn er war nicht da, ich bat darum den Sachbearbeiter der Pfändungsabteilung anzurufen der meinen Fall kennt und der im Computer der Bank eingegeben hat, das man mir meine Zuwendungen auszuzahlen hat. Die Einträge im Datenbanksystem waren leider nicht mehr vorhanden. Der Mann wurde trotz meiner Bitte nicht angerufen. Erst als sich ein anderer Bankmitarbeiter einschaltet war das möglich, nach 45 Minuten unsinniger Verhandlungen erhielt ich einen Teil des Geldes. Gestern Abend dann um nach 19.00 Uhr erhielt ich von meinen Firmenkundenberater den Anruf, ich hätte mich nicht an seine Regeln gehalten und jetzt hätte ich nun so gar kein Konto mehr. Also auch kein Konto mehr, auf das ich meine, nicht pfändbaren Beträge es sind nur Zuwendungen um mein Mandat ausüben zu können erhalte. Freude? Bestimmt wird es in politischen und anderen Kreisen Freude geben, bei Menschen die sich nicht als solche verhalten. Ich habe ein Recht zu leben, ich habe ein Recht zu arbeiten, ich habe ein Recht anständig behandelt zu werden. Und, ich würde ja alles gerade rücken, hätte ich ein Recht auf ein Konto. Ein Recht das es in diesem unserem Land wohl nicht zu geben scheint.

Und ich habe ein Recht auf Menschenwürde, ich habe ein Recht auf Meinungsfreiheit, und ich erlaube mir zu sagen: „Wenn ich krank werde per ärztlicher Bescheinigung, dann muss man mir das Menschenrecht lassen wieder gesund zu werden, und mir Zeit zu lassen dies zu können. Dann müssen auch mal Finanzämter und Co. warten können. Mein Köper kann sich bedauerlicher Weise noch nicht dem Gesetzbuch beugen.

Und ich erwarte das man mir mal genau zuhört, sich mit der Thematik auseinandersetzt, und ich erwarte auch wenn ich bestohlen werde vom z. B. Ehemann, dass es hier Gesetze geben wird, die mir zu meinem Recht verhelfen. Darüber hinaus erwarte ich, dass dafür gesorgt wird das ein jeder Mensch in unserem Land ein Konto erhält, denn das braucht es leider. Bei meiner Bank muss ich für eine Bareinzahlung 15,00 Euro zahlen, für eine maschinelle Tätigkeit 30,00 DM (waren das mal). Ich erwarte auch das die Haftungen, die den kleinen Selbständigen immer wieder um die Ohren geschlagen werden, mal ernsthaft überdacht und angemessen überarbeitet werden. Und es hat auch aufzuhören Schuldner immer weiter in Schulden treiben zu können per Gesetz. Es hat aufzuhören das es ein Lawhunting überhaupt gibt. Das Prozesse geführt werden können um Konkurrenten zur Geschäftsaufgabe zu zwingen. Das im Fall von Unlauterkeiten sich Justiz etc. mal ernsthaft bemüht hinzuschauen was da wirklich los ist. Hellsehen können sie nicht schon klar, aber mal genau hinschauen und etwas mehr Fairplay an den Tag legen.

Ich erwarte für mich und für meine Mitmenschen, Menschwürdig und anständig behandelt zu werden und für jeden Menschen ein Konto, angemessen an die jeweilige Lage.

Wer mit mir mal reden will, Kontakt aufnehmen oder was auch immer bitte über diese Seite:

www.aufbruch-mittelstand.de

Sehen sie mir heute Tippfehler und auch Inhaltliche bitte nach, mir geht es heute mehr als nur schlecht. Reden wäre gut, geht bei solcher Thematik besser als schreiben.

Die Telefonnummer zu mir, so sich sich trauen, finden sie auch auf den Seiten http://www.aufbruch-mittelstand.de Danke!


Presse-Kontakt:

Politikerin Sall-May (Stadträtin)
Postfach 101122
47011 Duisburg
Tel. 0203 / 608 6521




Hinweis: Für den Inhalt dieser Presse-Information ist ausschließlich deren Emittent verantwortlich. Bei Fragen zum Release-Net wenden Sie sich bitte an buero@release-net.de.




Das Release Network powered by net-tribune | Bitte beachten Sie unsere Geschäftszeiten