Mutter von 3 Kindern zeigt Anwalt wegen Verdacht des Betruges an und steht nun selber vor Gericht
27. März 2006 20:14 Uhr | Eurobonus AG
Bochum - “Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus”. Zu dieser Feststellung ist die examinierte Altenpflegerin Kira K. ( 38 ) gekommen.
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Aufgrund einer überhöhten Rechnung ihres Anwaltes verweigerte Frau K. zunächst die Restzahlung. Nachdem ihr ehemaliger Rechtsbeistand vor Gericht Recht bekam einigten sich beide Parteien auf 2 Raten für die Restforderung . Die erste Rate ( 70%) wurde sofort bezahlt. Und doch erschien am nächsten Tag der Gerichtsvollzieher mit einem Durchsuchungsbeschluss und Schlüsseldienst. Da hierdurch weitere Kosten ( in Höhe der Hauptforderung) entstanden sind, stellte Frau K. Strafanzeige wegen Verdacht des Betruges gegen ihren Anwalt. Das Verfahren wurde ohne große Prüfung eingestellt. Auch ihr Mann wurde nicht als Zeuge vernommen.
Der ehemalige Anwalt von Frau K. konterte mit einer Strafanzeige wegen “falscher Verdächtigung”. Und hier ist bereits am 14.04.2006 Termin vor dem AG Bochum.
“ In diesem `Rechtsstaat` werden meine Kinder nicht weiter aufwachsen. Ich sage es einmal mit abgewandelten Worten eines bekannten Trainers: Dieser Staat haben fertig. Wir werden auswandern und schnellstmöglich unsere deutschen Staatsbürgerschaften ablegen.” so Kira K.. ENDE
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